Europa in den Fängen des
US-Pleitegeiers
Ist Deutschland noch zu retten? Oder ist der
3. Staatsbankrott bereits beschlossen?
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Kein Witz! Diese Gefahr ist real.
Sie nicht ernst zu nehmen, kann Ihr
gesamtes Vermögen vernichten. Sogar
wenn Sie keine einzige Aktie besitzen sollten.
Liebe Leserin, lieber Leser,
mein Name ist Heiko Seibel und ich schreibe Ihnen heute, weil ich Geld damit verdiene, einigen wichtigen Tatsachen ins Auge zu sehen. Hier die erste...
Die Regierung und die Notenbankchefs wollen uns weismachen, unser Geld sei sicher. Und die Krise sei bald überstanden. Doch das ist eine Lüge.
Die Wahrheit ist so beängstigend, dass niemand sie auszusprechen wagt:
In Wahrheit ist die Krise viel schneller und dramatischer über den großen Teich zu uns rüber geschwappt, als die schlimmsten Krisen-Propheten und Berufs-Schwarzseher es für möglich gehalten hatten.
Und das war erst die erste Krisen-Welle.
Schon jetzt ist die Lage in Europa bis zum Zerreißen gespannt.
Die zweite Krisen-Welle, die gerade losgetreten wurde, wird sich zum Krisen-Tsunami ausweiten und Europas Marktwirtschaften unter sich begraben.
Der größte Bundesstaat der USA bankrott
Haben Sie wegen der Krise Geld an der Börse verloren?
Sie wissen, so erging es Millionen von Anlegern. Und so traurig auch viele Einzelschicksale sind. Das Angebot, das ich Ihnen jetzt mache ist strikt auf 50 neue Leser beschränkt. Um mehr Leser kann ich mich einfach nicht kümmern. Denn wir haben Großes vor.
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Als Kansas seine Rechnungen nicht mehr bezahlen konnte, dachten wir noch. Das ist weit weg. Auch als kürzlich Kalifornien, der größte und reichste Bundesstaat der USA keine Rechnungen mehr zahlen konnte, sagten wir, Kalifornien liegt in den USA. Das ist nicht hier bei uns in Deutschland.
Das ist FALSCH, wie Sie gleich selbst sehen werden! Denn....
....Kalifornien liegt mitten in Deutschland. Genau genommen im Norden von Deutschland. Das deutsche Kalifornien ist Schleswig Holstein. Und Fakt ist:
Schleswig Holstein ist bankrott
Es ist unglaublich. Das Land rettet die HSH Nordbank und schlittert in den Bankrott.
Die Politiker warnen, aber es unternimmt niemand etwas.
Hier die Worte von Rasmus Vöge, dem stellvertretenden CDU Parteivorsitzenden:
Schleswig-Holstein ist wegen der HSH Nordbank quasi bankrott.
Und Wolfgang Kubicki, der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kieler Landtag erklärte, ...mit den Milliardenhilfen für die HSH übernehme sich Schleswig-Holstein. Dem Land droht die politische Handlungsunfähigkeit. Das käme einem politischen Bankrott wie in Island gleich.
Und wieder unternimmt niemand etwas. Man sollte meinen, dass solche Nachrichten Entsetzen auslösen. Aber nein, alle glauben, es wird schon irgendwie weitergehen.
Doch die Geschichte zeigt, Regierungen verschulden sich immer wieder bis zum finalen Kollaps. Und die Leidtragenden sind immer die Bürger. Also Sie!
Und auch jetzt wird die Krise auf dem Rücken der Bürger ausgetragen. Der Hintergrund: Die HSH Nordbank hatte sich wie so viele mit Wertpapieren verspekuliert. Wertpapiere, die in der Finanzkrise massiv an Wert verloren hatten. Übrigens. Schon heute ist klar, dass die HSH bereits Ende des Jahres erneut mindestens drei Milliarden Euro benötigt.
Das Problem: Es ist kein Geld da.....
Die reale Gefahr: Es droht Staatsbankrott Nummer 3 in Deutschland
Einige von Ihnen werden sich noch erinnern oder von Eltern und Großeltern davon gehört haben. Denn in Deutschland hatten wir in den vergangenen 86 Jahren bereits zwei Staatsbankrotte. Und jedes Mal waren die Bürger die Leidtragenden. Sie haben alles verloren. Zuerst die Hyperinflation von 1923. Für ein Brot musste man damals zuletzt 1 Billion Mark auf den Tresen legen. Und dann gegen Ende des Jahres im November eine Währungsreform, bei der die alte Währung im Verhältnis 1 Billion: 1 in die neue Rentenmark getauscht wurde.
Gefragt hatte man die Bürger nicht. Weder ob so viele Schulden gemacht werden sollten, noch wie man sich ihrer entledigen solle.
Aber die Folgen sollten sie tragen. Und die waren gravierend:
Bargeld, Sparguthaben und andere Geldvermögen:
Wert = NULL.
Der Staat hingegen war auf einen Schlag seine Schulden los. Zumindest für kurze Zeit. Und als die Staatsschulden nach 25 Jahren schon wieder auf ein Rekordniveau gestiegen waren, entledigte man sich erneut durch eine Währungsreform von seinen gigantischen Staatsschulden.
Die Folgen für die Bürger: Schon wieder alles weg. Glücklich, wer damals Schulden hatte. Denn die Schulden waren genauso weg, wie die Guthaben.
Die Lage ist höllisch ernst. Denn nicht nur Schleswig Holstein hat kein Geld mehr. Ganz Deutschland hat kein Geld mehr. Und Europa erst recht nicht.
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Die nächste Bank die kippt, entfacht das Fegefeuer
Mit Hilfspaketen und Garantien im Gesamtwert von bislang 2,7 Billionen Euro hat Euroland seine Mitglieder vorläufig vor dem finalen Kollaps bewahrt. Doch für weitere Konjunkturpakete fehlt jetzt das Geld.
Die Lage ist so gespannt, dass es nur noch eine Frage von Stunden, Tagen oder Wochen ist, bis die nächsten Mitglieder der EU die Karten auf den Tisch legen müssen. Und ihren Bürgern sagen müssen:
Wir sind pleite....
Doch der wirkliche Hammer ist: Die Regierungen wussten seit Jahren von der bevorstehenden Krise. Lesen Sie jetzt wie lange schon….
Die drohende Gefahr jahrelang verschwiegen:
Europas €18,1 B-i-l-l-i-o-n-e-n faule Wertpapiere
Laut einem als streng geheim eingestuften Papier der EU-Kommission in Brüssel belaufen sich die derzeit faulen oder unverkäuflichen Wertpapiere und Vermögenswerte (Assets) bei europäischen Banken auf eine Summe von 18,1 Billionen Euro. Lassen Sie sich die Zahl mal auf der Zunge zergehen.
€18.100.000.000.000
Bitte beachten Sie, wir sprechen hier von Billionen und nicht von Millionen oder Milliarden. In Prozent der gesamten Vermögenswerte aller Banken sind das rund 44 Prozent.
Doch der eigentliche Skandal ist, dass die marode Situation der Banken den Regierungen Europas schon seit Jahren bekannt war. Genau genommen seit Februar 2003. Aber niemand hat etwas getan. An die Öffentlichkeit drangen diese brisanten Informationen erst vor kurzem. Der britische Daily Telegraph berichtete darüber.
18,1 Billionen Euro. Das ist eine unglaublich hohe Summe. Und das macht die Situation extrem explosiv.
Die Zukunft der USA, Europas und Deutschlands sieht rabenschwarz aus. Und eines ist klar. Die Folgen der Krise tragen Sie und ich und all jene, die sie nicht verursacht haben.
Machen wir uns nichts vor: Der aus den USA stammende Pleitegeier hat längst die Macht in Europa übernommen. Und er rückt immer weiter vor. Hinter ihm zurück bleibt eine Spur der Verwüstung....Die europäischen Staaten fallen einer nach dem anderen um. Wie Dominosteine.
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Europas Marktwirtschaften sterben wie die Fliegen
Nach dem quasi-Bankrott Islands und Ungarns liegen die nächsten Länder in Europa bereits im Sterben:
Rumänien steht de facto vor dem Bankrott.
In Irland und Spanien boomt einzig die Branche der Insolvenzverwaltungen. Die Zahl der Insolvenzen hat sich verdoppelt.
In Griechenland können die Lieferanten der staatlichen Krankenhäuser nicht mehr bezahlt werden.
Es klingt wie Zynismus, ist aber wahr. Die von den USA ausgehende, aus Profitgier, Verantwortungslosigkeit und Dummheit entfachte Wirtschafts- und Finanzkrise walzt nun hier bei uns alles nieder.
Lesen Sie jetzt weiter....
Sichere Anzeichen für bevorstehende Staatsbankrotte in Europa
Sie sehen hier, wie desaströs die Industrieproduktion bereits im Dezember in der gesamten EU eingebrochen ist:
Spanien: - 19,6 Prozent
Schweden: - 18,4 Prozent
Slowakei: - 16,7 Prozent
Italien: - 14,3 Prozent
Deutschland: - 12,4 Prozent
Irland: - 12,3 Prozent
Portugal: - 11,7 Prozent
Tschechien: - 10,8 Prozent
Frankreich: - 10,7 Prozent
Niederlande: - 9,5 Prozent
Großbritannien: - 8,8 Prozent
Polen: - 7,7 Prozent
(Quelle: epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page)
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Aber das ist nur ein Puzzleteil einer Monster-Euro-Pleite
Im Gesamtjahr 2008 erlitt die Euro-Zone ein Handelbilanzdefizit von -32,1 Milliarden Euro! Im Jahr 2007 hatten wir noch ein Plus von 15,8 Mrd.
Die EU27 erlitt sogar ein Defizit von sage und schreibe -241,3 Milliarden Euro! Im Vorjahreszeitraum waren es nur -192,4 Mrd.
Der Spitzen-Reiter war dabei Großbritannien mit -111,7 Milliarden Euro. Auf Platz zwei kam Spanien mit -84,2 Milliarden Euro und auf Platz drei Frankreich mit -64,2 Milliarden Euro.
Längst sind historische Marken unterlaufen.
Und es wird immer klarer.
Euroland folgt dem beispiellosen Niedergang des einst so stolzen Amerikas, dem Land der ehemals unbegrenzten Möglichkeiten.
Tun Sie jetzt bloß das Richtige
Bereiten Sie sich auf den großen Schlussgong vor.
Er wird kommen, das ist klar. Sie und ich können das nicht abwenden. Wir können die katastrophale Kettenreaktion, die durch die Gier und die Verantwortungslosigkeit einiger weniger in Gang gekommen ist, nicht mehr aufhalten.
Sie und ich können die Krise nicht bekämpfen. Und wir können auch nicht verhindern, dass weitere Staaten Bankrott gehen.
Aber wir können folgendes machen.
Wir können dafür sorgen, dass Geld sicher ist und gleichzeitig weiter für uns arbeitet.
Und zwar mit der einzigen „Geheimwaffe“ an den Börsen, die unser Geld sogar vor der Entwertung bewahrt, wie sie bei einem 3. Staatsbankrott in Deutschland über Ihr Vermögen hereinbrechen könnte.
Nein, ich rede jetzt nicht von Gold.
Nicht von Immobilien.
Und auch nicht von Aktien. Denn die Investition in die meisten Aktien kommt momentan einem finanziellen Selbstmord gleich.
Sichere Krisenwährung Gold? Vorsicht!
Weil eine solche Krise geradezu nach einem neuen Goldstandard schreit. Und in diesem Fall der private Besitz von Gold verboten werden könnte. So geschehen beispielsweise im Jahre 1933. Das hieße auch heute wieder, dass Sie Ihr für z.B. 900 USD erworbenes Gold gegen eine läppische Entschädigung von vielleicht nur noch 30 USD unter Zwang an den Staat verkaufen müssten.
Immobilienkauf in Zeiten wie diesen? Kann richtig teuer werden….
Wie das folgende Krisen-Beispiel zeigt. Übrigens, dieses Modell der staatlichen Hilfe erinnert stark an die aktuelle Mega-Krise. Aber sehen Sie selbst.
1992 standen bereits schwedische Banken kurz vor dem Zusammenbruch. Ursache auch hier eine Immobilienblase. In Schweden konnte man damals bis zu 50% der Kreditzinsen von der Steuer absetzen. Das war bei den sehr hohen Steuersätzen sehr attraktiv. Außerdem machte vielen Schweden die hohe Inflation Sorgen und daher lag es nahe, sein Geld in „sichere Sachwerte“ wie Immobilien zu stecken. Und so flossen zwischen 1987 und 1993 mehr als 400 Milliarden Schwedische Kronen in Immobilien.
In den 90er Jahren begann plötzlich die Konjunktur zu schwächeln und die Krone verlor deutlich an Wert. Die Folge: Immobilien waren bald nur noch die Hälfte wert....Kredite konnten massenhaft nicht zurückgezahlt werden.....Der Staat kaufte Aktien der nun Not leidenden Banken auf. Die Banken wurden damit gleichzeitig „teil“-verstaatlicht. In der Folge ging die Wirtschaftsleistung um 4% zurück....Erst fünf Jahre später konnte von einer leichten Erholung die Rede sein. Doch die Wirtschaftsleistung war immer noch um 2% geringer als vor der Krise.
Die wirklich Dummen aber sind heute noch die Bürger. Denn die sitzen auf ihren Immobilien, die nur noch die Hälfte wert sind. Sie müssen aber noch viele Jahre die volle Kreditsumme abbezahlen.
Wir bieten Ihnen umfangreiche und professionelle Dienstleistungen zu günstigen Preisen. Unsere Leistungen umfassen: *CD bedrucken und DVD bedrucken in Siebdruck oder Offsetdruck, * Produktion von CD und DVD, * Kopieren von CD-R und DVD-R, * Bedrucken, Gravieren und Kopieren von USB-Sticks, * Verpackungen und andere Drucksachen (z.B. Booklets) von CD und DVD. * CD druck und DVD druck in Siebdruck oder Offsetdruck. Jedem Kunden bieten wir ein individuelles Angebot.
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